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Diagnose-Schock


Diagnosen gehen unter die Haut -im wahrsten Sinne des Wortes. Der Körper macht, was das Gehirn denkt. Was macht dann also ein Körper, wenn das Gehirn die Information bekommt, dass eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde? Dass die Krankheit einen chronischen Verlauf haben wird? Oder dass die Krankheit immer wieder ausbrechen wird?

Vermutlich genau das.




Wie wichtig ist es dann also, diesen emotionalen Stress bzw. Schock erst einmal aufzulösen? Und wie wichtig ist es als nächster Schritt, nach der (wahren) Ursache und dem Auslöser für den Ausbruch des Symptoms zu forschen?

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