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Migräne


"Migräne entsteht durch ein traumatisches Erlebnis, das mit der Wahrnehmung (m)eines Gesichtes zu tun hat." (aus: Frei von Migräne durch Biologisches Dekodieren, Angela Frauenkron-Hoffmann)

Wie auch bei vielen anderen Symptomen stellt die Migräne somit schon die (vorübergehende) Heilungsphase dar. Der Ursprung dieses traumatischen Ereignisses kann auch hier Jahre zurückliegen. Wann immer das (unbewusste) Stressthema vorüber ist, macht der Körper in der Entspannung (!) die entsprechenden Symptome. Häufig liegt der Stress darin, "falsch" wahrgenommen worden zu sein, jemanden nicht mehr gesehen zu haben oder darunter zu leiden, jemanden gesehen haben zu müssen.


Lohnt es sich auch hier, die Symptome aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Zu überlegen, welcher Stress sich gelöst hat? Oder ist es auch wichtig zu wissen, woran mich die Migräne hindert? Steckt bei genauerer Betrachtung -unbewusst- vielleicht doch ein Vorteil in der Krankheit?

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